Das kann man bei brüchigen Nägeln tun!

Wenn die Nägel anfangen brüchig zu werden, schnell einreißen und nur schwer nachwachsen, kann dies unterschiedliche Ursachen und Gründe haben.

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Wenn die Nägel anfangen brüchig zu werden, schnell einreißen und nur schwer nachwachsen, kann dies unterschiedliche Ursachen und Gründe haben. Die bekannteste Ursache für brüchige und spröde Fingernägel ist vor allem ein bestimmter Vitamin- und Nährstoffmangel. Aber auch der direkte Kontakt mit bestimmten Lösungsmitteln kann der  Grund für eingerissene Nägel sein. Daher ist es häufig zunächst schwer herauszufinden, durch was die brüchigen Nägel verursacht werden. Ärzte versuchen anhand der Art, wie der Nagel eingerissen ist, zwischen lamellenartigem Absplittern und längsfaserigen Aufsplittern zu unterscheiden und verordnen dementsprechend verschiedene Behandlungsmöglichkeiten.

Potentielle Ursachen für brüchige Nägel

Wenn Nägel einreißen, ist das in der Regel ziemlich lästig und ist häufig auch mit Schmerzen verbunden. Zudem bleiben eingerissene Nägel dann gerne mal an Textilien wie Kleidung hängen und reißen noch weiter ein. Dabei sind eingerissene Nägel häufig ein Anzeichen für einen Nährstoffmangel, können allerdings auch Vorbote einer ernsteren Erkrankung sein. Die bekanntesten Ursachen sind dabei folgende:

– Falsche Pflege

– Hauterkrankungen

– Schilddrüsenerkrankungen

– Chemikalien

– Erkrankungen im Hormonsystem

– Chemotherapeutika

Vor allem ein Nährstoffmangel in Form einer Unterversorgung bestimmter Vitamine oder Mineralstoffe ist eine weit verbreitete Ursache für brüchige Nägel. Dazu gehören folgende:

– Vitaminmangel: Vitamin A, B, C, Biotin, Folsäure

– Mineralstoffmangel: Mangel an Kalzium, Eisenmangel in Kombination mit rissigen Mundwinkeln und Blässe

Hinweis: Brüchige Nägel können allerdings auch durch eine Überdosis an Vitamin A hervorgerufen werden.

Was tun bei brüchigen Nägeln?

Bei brüchigen und rissigen Nägeln existieren verschiedene Möglichkeiten, um sie effektiv zu behandeln:

1. Nahrungsergänzungsmittel: Die Nägel stehen in einer engen Verbindung mit Haut und Haaren. Damit alle drei gesund und kräftig bleiben, ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung extrem wichtig. Allerdings kann es manchmal von Vorteil sein, zusätzlich zu Nahrungsergänzungsmitteln zu greifen, die den Haushalt bestimmter Vitamine und Mineralstoffe im Körper im Gleichgewicht halten. Empfehlenswert ist Root Clean Slate, ein Nahrungsergänzungsmittel gegen brüchige Nägel. Root Clean Slate enthält Kieselerde und Vitamin C und unterstützt die Gesundheit von Haaren und Nägeln effektiv. Allerdings sollte die dauerhafte Einnahme mit einem Arzt besprochen werden.

2. Die richtige Nagelpflege: Für gesunde Nägel ist es wichtig, dass diese richtig gekürzt werden. Aggressives Schneiden, Abbeißen und Zurückdrücken des Nagelhäutchens beschädigen Nägel. Empfehlenswert ist die Nutzung einer Feile anstatt einer Nagelschere.

3. Spezielle Nagelpflege: Neben der richtigen Nagelpflege kann diese auch durch Handpackungen, Ölbäder oder eine Hand- und Nagelpflege ergänzt werden. Zudem verbessern Nagelöl oder Nagelcreme die Nagelfestigkeit. Ideal sind auch Oliven- oder Mandelöl als pflanzliches Behandlungsmittel.

4. Arbeitshandschuhe: Auch während der Arbeit im Haushalt empfiehlt es sich, die Nägel und Hände zu schützen. Bei der Arbeit mit Wasser lohnen sich Arbeitshandschuhe, zum Beispiel beim Abwaschen von Geschirr.

5. Speziallack: Mittlerweile gibt es auf dem Markt verschiedene spezielle Nagellacke, die brüchige Nägel verhindern, indem sie ihnen Vitamine und Mineralstoffe zuführen und als Schutzfilm dienen. Es kann sich dabei um wasserlösliche oder kosmetische Nagellacke handeln. Buntes Lackieren sollte allerdings bei extrem brüchigen Nägeln vermieden werden, da Nagellackentferner diese nur weiter angreifen.

5. Alternativen: Es existieren weiterhin alternative Handlungsmethoden, um brüchige Nägel zu behandeln und zu bekämpfen. So eignen sich zum Beispiel Schüßler-Salze oder das Mittel Silicea D 12. Bei der Dosierung sollte allerdings ein Arzt zu Rate gezogen werden.

Hinweis: Sollten die Beschwerden über einen deutlich längeren Zeitraum eintreten, sogar schlimmer werden und auch Nahrungsergänzungsmittel keine Wirkung zeigen, sollte stets ein Arzt für die weitere Behandlung aufgesucht werden. Dieser führt eine Anamnese durch und erstellt einen geeigneten Behandlungsplan.

Foto von pixabay@com

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