So klappt es mit dem Babyshooting

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Die Babyzeit geht sehr schnell rum. Fast monatlich verändert sich das süße Baby im ersten Lebensjahr, sodass viele Eltern ein Babyshooting in den ersten Monaten nutzen, um die süßen Momente für die Ewigkeit festhalten zu können. Doch ein Babyshooting ist auch oft mit vielen Anstrengungen verbunden, denn das Baby wird nicht oft ruhig sitzenbleiben und ihm fehlt die Geduld für ein andauerndes Fotoshooting. Doch mit diesen Tipps kann das Babyshooting zum Erfolg werden.

Natürliche Lichtquellen nutzen
Nicht nur im Babyshooting, auch bei anderen Bereichen der Fotografie ist das Licht ein wichtiger Faktor, der bestimmt, ob ein Foto gut wird oder eben nicht. Harmonische Babyfotos, wie sie zum Beispiel bei der Babyfotografie in Esslingen entstehen, werden mit der Hilfe von natürlichen Lichtquellen optimal beleuchtet. Doch sollte man dabei eine starke Sonne meiden, da diese die Fotos zu stark beleuchtet. Sanftes Sonnenlicht, das durch einen hellen Hintergrund (zum Beispiel eignet sich ein weißes Laken, dass den Hintergrund bedeckt) optimiert wird, bildet eine schöne, natürliche Lichtquelle für ein süßes Babyfoto. Blitzlicht sollte bei einem Babyfoto nicht eingesetzt werden. Das plötzlich auftretende Licht könnte ein Baby erschrecken und das weitere Shooting verhindern.

Die Nähe zum Kind
Das niedliche, zahnlose Lächeln einfangen, die großen Kulleraugen gekonnt in Szene setzen? Dies geht, wenn man das Baby aus der Nähe fotografiert. Aus der Nähe kann die Kamera das Baby bestens fokussieren, und so die Natürlichkeit des Kindes gezielt einfangen. Die Blende der Kamera muss hierbei nicht unbedingt vergrößert werden, Blende vier ist ausreichend für schöne Babyfotos.

Die liebsten Spielzeuge dürfen mit aufs Foto
Kuscheltiere, Spielzeuge oder der Schnuller sind häufig die stetigen Begleiter der Babys. Wie schön ist es, wenn man Jahre nach dem Babyshooting noch das geliebte Kuscheltier sieht und sich daran erinnert. Babyfotos werden besonders schön, wenn man das Kind mit seinem Kuscheltier oder einem geliebten Spielzeug einfängt. Das Kind posiert natürlich und wird so mit dem geliebten Spielzeug oder Schmusetier, zum perfekten Model.

Alle Emotionen einfangen
Auf den Fotos muss das Kind nicht immer sein schönstes Lächeln zeigen. Eltern dürfen auch andere Emotionen ihres Nachwuchses für die Ewigkeit festhalten und so einen Querschnitt der Emotionen des Kindes zeigen. Vom Lächeln über ein herzliches Lachen, der seelige Schlaf des kleinen Kindes bis hin zum Weinen oder Wutausbruch. Auch Babys kämpfen mit ihren Gefühlen, können dabei aber in allen Situationen ein interessantes Motiv darstellen.

Unterschiedliche Perspektiven nutzen
Verschiedene Perspektiven geben interessante Einblicke in das Leben des Kindes. Das Krabbelbaby kann gut aus der Vogelperspektive “eingefangen” werden, aber auch aus der Froschperspektive gibt es interessante Fotos von den ersten Krabbelversuchen eines Babys. Besonders als Hobbyfotografen ist es wichtig, unterschiedliche Möglichkeiten zu erkennen und verschiedene Perspektiven zu nutzen, um die schönsten Bilder des Babys festhalten zu können.


Ein professionelles Fotoshooting oder reicht ein Babyfotoshooting mit dem Handy?
Eltern fotografieren ihr süßes Baby regelmäßig. Jeder Gesichtsausdruck, jeder Meilenstein der Entwicklung will festgehalten werden. Doch ein professioneller Fotograf kann das Baby gekonnt in Szene setzen und dabei die hohen Ansprüche der Eltern erfüllen. Dank der Erfahrung in der Babyfotografie werden die professionellen Babyfotos zu einem unvergesslichen Erinnerungsstück an die schöne Babyzeit, die viel zu schnell vorbeigeht. Natürlich kann der Fotograf das Baby auch mit seinen glücklichen Eltern gemeinsam ablichten und so ein schönes Dokument für die Ewigkeit herstellen.

Süße Babyfotos nutzen
Die schönen Babyfotos eignen sich nicht nur zur Deko in den heimischen vier Wänden, sondern sind auf perfekt für Einladungskarten zur Taufe, für den 1. Geburtstag oder ähnliches.

Foto von@ tan4ikk@stock.adobe.com

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