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Fotoworkshop bei Berit

Im Oktober war ich beim 1. Fotoworkshop von Berit dabei und habe euch noch gar nicht meine Ergebnisse gezeigt. Berit macht, wie ich finde, wunderschöne Fotos, die eine ganz bestimmte Atmosphäre verbreiten. Ihr Stil gefällt mir unglaublich gut und deshalb hab ich mich direkt für den ersten Workshop-Termin eingetragen.
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Anfang Oktober war es soweit und ich durfte die heiligen Hallen der Bürogemeinschaft Oppa Franz betreten. Wir waren eine recht überschaubare Gruppe, was ich richtig super fand. So konnte sich jeder seinen Platz nehmen und den Ideen blieb genug Raum.

Zu Anfang wurde kurz auf die Einstellungen und Funktionen der Kamera eingegangen und schwupps wurden wir auch schon ins „kalte“ Wasser geschmissen. Es gab so unglaublich viele Photoprobs. Neben Tellern, Besteck und Gläsern, gab es auch Unmengen an wunderschönen Blumen und wirklich sehr ansehnliches Essen. Jeder konnte sich also richtig austoben.

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Weil ich ja eher Natur, Menschen und Tiere fotografiere, aber mit Food- und Blumenfotografie so gar nix am Hut habe, fiel es mir am Anfang etwas schwer einen roten Faden zu finden.
Aber nachdem ich den anderen ein bisschen zugeschaut habe, packte auch mich die Kreativität und ich verschwand im Garten mit Blumen und leckeren Törtchen. Unglaublich!


Berit hat bei jedem mal drüber geschaut und Tipps, sowie Anregungen gegeben, aber jedem seinen Raum gelassen. Ich fand es total interessant zu erfahren, wie bestimmte Fotos von ihr in Szene gesetzt wurden und wie viel Körpereinsatz dabei gefragt ist.

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Am Ende war mein Magen voll mit leckerstem Essen und mein Kopf voll mit Ideen. Die Tage nach dem Workshop war ich so voller Inspiration, dass ich an jeder Ecke ein Motiv zum Fotografieren fand, auch wenn ich gar keine Kamera dabei hatte.

Der Workshop hat mir den Spaß am Fotografieren zurück gebracht und mir gezeigt, dass egal mit welchem Medium man nun seine Fotos aufnimmt, der Spaß im Vordergrund stehen sollte.
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Ich kann jeden den Workshop bei Berit wärmstens ans Herz legen. Die nächsten Termine stehen schon fest und wer jetzt Interesse hat, der schaut doch einfach mal bei Berit aufm Blog vorbei.

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Emscher Landschaftspark – des Ruhrpotts grüne Lunge

First things first: ich wünsche euch einen schönen 1. Advent!

Und ohne lange Umschweife werde ich euch nun von meinem kleinen Abenteuer durch den Emscher Landschaftspark berichten. Einige von euch werden sich jetzt fragen, wie Emscher Landschaftspark?! Ist die Emscher nicht dieser hässliche Kanal voll mit übel riechenden Abwässern? Wer will da denn freiwillig seine Zeit verbringen, da stinkt es doch nur.

Das mag früher so gewesen sein, aber vor ein paar Jahren haben sich 20 Städte und Kreise zusammengetan und den Emscher Landschaftspark ins Leben gerufen, ein über 450 km² großes Areal bestehend aus Parks, Halden (zum Teil mit Landmarken), Industriekultur, Fahrradwegen und vielem mehr. Der Landschaftspark zieht sich auf 25 Stationen von Duisburg bis hin nach Bergkamen und bildet damit die grüne Lunge des Ruhrgebiets. Bis 2020 soll der komplette Landschaftspark fertig gestellt sein.

Meine Reise startet mit einigen anderen Bloggern an einem Samstagmorgen um 9 Uhr in Essen am HBF. Hier erwartet mich bereits Marja von GoBetween, Sabine von Emscher Landschaftspark und Reinhard von Ruhrtour, der uns den ganzen Tag mit Fakten und Anekdoten über das Ruhrgebiet und das Emschertal füttern wird. Mit einem kleinen Reisebus machen wir uns auf den Weg.

Station 1: Haus Ripshorst

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Nach kurzer Fahrzeit schmeißt uns der Busfahrer an unserer ersten Station in Oberhausen raus. Während wir durch den Gehölzgarten laufen und Reinhard uns mit Fakten versorgt, laufen wir durch dichten Nebel. Kaum ist man ein paar Schritte gegangen, erkennt man schon den zurückgelegten Weg nicht mehr. Deswegen sehen wir auch erst recht spät den Zauberlehrling, ein künsterlisch verformter Strommast, der seit der Emscherkunst dort steht und für Belustigung sorgt.
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Weiter geht es entlang des Rhein Herne Kanals. Von der Brücke aus hat man einen tollen Blick auf das Gasometer in Oberhausen, wenn nicht der viele Nebel wäre. Nach kurzer Zeit erreichen wir dann das Haus Ripshorst, dass im Emscher Landschaftspark als Informatonszentrum dient. Betritt man das Haus Ripshorst befindet sich auf dem Boden eine interaktive Karte, die bei Berührung Informationsfilme zu den ingesamt 25 Stationen liefert.

2. Station: Nordsternpark

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Wir fahren weiter nach Gelsenkirchen zum Nordsternpark. Der Nordsternpark war ursprünglich eine Bundesgartenschau auf der ehemaligen Anlage der Zeche Zollverein und ist heute als Park für die Öffentlichkeit zugänglich. Neben einem Wasserspielplatz, gibt es hier auch ein Amphitheater, dass regelmäßig für Konzerte und Veranstaltungen genutz wird.


Direkt durch den Nordsternpark fließt hier die Emscher, allerdings noch in ihrer Urpsrungsform und nicht renaturiert, wie im restlichen Emscher Landschaftspark. Im Nordsternpark gibt es sogar einen begehbaren Stollen. Dieser wurde ebenfalls für die Bundesgartenschau von Lehrlingen des Bergwergs HUGO Consolidation gebaut und ist ganze 63 Meter lang.

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Wer Informationen zur Renaturierung der Emscher und anderen Bauvorhaben haben möchte, kann sich in die oben gezeigten blauen Rollen stellen und mit Herbert Knebel persönlich telefonieren. Klappt aber auch von zuhause aus. Das Herzstück des Nordsternparks dürfte aber der Nordsternturm mit seinem Herkules oben drauf sein. Den Nordsternturm kann man übrigens für ne schmale Mark sogar betreten.

3. Station: Halde Hoheward

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Nach einem kurzen Mittagsessen machen wir uns auf zur 3. Station der Reise, der Halde Hoheward in Herten. Bevor es aber auf die Halde geht, kehren wir noch ins Emscher Landschaftspark Besucherzentrum ein und dürfen dort die schwarze Kaue der ehemaligen Zecke Ewald bestaunen. Im Besucherzentrum kann man übrigens an Segwaytouren auf die Halde teilnehmen.


Weil die Zeit knapp bemessen ist, werden wir mit dem Bus die Halde hoch gefahren, sowas hab ich auch noch nie erlebt. Normalerweise wird von mir jede Halde mit meinen Füßen bezwungen. Aber mit dem Bus auf die 150 Meter hohe Halde fahren ist eine echtes Erlebnis. Die Halde Hoheward bildet mit der Nachbarhalde Hoppenbruch die größte Haldenlandschaft des Ruhrgebiets. Oben angekommen kann man direkt 2 Landmarken bestaunen, das Horizontobservatorium und die Sonnenuhr samt Obelisken. Der Ausblick von der Halde ist wie immer atemberaubend.
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Station 4: Ökologiestation Unna

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Unserer letzte Station ist die Ökologiestation Unna in Bergkamen. Als wir ankommen findet hier gerade das Apfelfest statt und auf dem ganzen Hof finden sich kleine Stände mit selbstgemachten Dingen.
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Die Ökologiestation befindet sich in dem alten Gutshof „Schulze-Heil“ und beherbergt verschiedenste Verbände, die sich mit Umwelt und Naturschutz beschäftigen. Hier wird das Wort Nachhaltigkeit groß geschrieben. Das Wasser für die Toiletten ist schlichtweg aufgefangenes Regenwasser und es gibt sogar eine eigene Pflanzenkläranlage. Außerdem gibt es hier Bienenstöcke und einen Bio Schweinestall zu bestaunen.
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Die am Ende nicht ganz so kleine Reise durch den Emscher Landschaftspark hat mir und meinen Mitstreitern sichtlich Spaß gemacht. Am Ende des Tages war ich so kaputt, aber um so viele Eindrücke und Erfahrungen reicher. Vielen Dank an Sabine und Reinhard für die unzähligen Informationen und auch an Marja für die Organisation!

Wenn ich jetzt euer Interesse geweckt habe den Emscher Landschaftspark mal selber zu bestaunen, dann findet ihr unter emscherlandschaftspark-blog und metropoleruhr massig Informationen dazu. Wer selber mal eine Tour mit Reinhard mitmachen will, kann diese unter ruhrtour planen.

Die Beiträge meiner Mitstreiter findet ihr unter pottgewaechs.de, Wahlheimat.ruhr und Eichental.

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Wittringen im Herbst

 

Freitagabend und ich sitze crumpy auf der Couch und trinke n Bierchen. Da kommt mir ein Gedanke: Du kannst doch mal wieder in deinen Entwürfen auf dem Blog schauen und endlich mal einen online stellen. Und weil mich gerade sonst nichts erheitern kann, müsst ihr jetzt dran glauben!

Die Fotos stammen von November 2015, sind aber was die Jahreszeit angeht top aktuell! Ich will euch ja jetzt nicht total verwirren, in dem ich Schneefotos oder welche ausm Sommerurlaub zeige. Damals hatte ich einen Kopf voller Gedanken und musste einfach raus. Den Kopf wieder frei kriegen und das geht am besten, wenn ich mir die Kamera schnappe und einfach losfahre. Manchmal mit Ziel, manchmal ohne. An diesem Tag sollten es nur 5 Minuten Fahrzeit werden, denn ich bog von der A2 einfach in Gladbeck ab und ging mal wieder in Wittringen spazieren.


DSC_0014Früher als Kind oder auch schon Jugendlicher bin ich sehr oft mit meiner Familie, oder ganz alleine nur mit Familienhund Nicki in Wittringen spazieren gegangen. Aber nicht den Weg am Wasserschloss entlang, sondern am Ehrenmal etwas weiter hinten in den Wäldern. Hier bin ich auch sehr oft mit einem meiner Exfreunde spazieren gegangen und ich gestehe, habe auch hier im Grunde die Beziehung beendet. Dieser Gedanke kam mir aber erst wieder, als ich mir die Bilder jetzt angesehen habe.
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Die Natur hier hat etwas sehr eigensinniges an sich. Alles wirkt so wild und chaotisch. Aber genau solche Parks und Wälder mag ich besonders gerne. Ich habe einfach etwas übrig für kleine Pfade und unansehnliche Tümpel, die am besten komplett mit Entengrütze überzogen sind. An wildem Gestrüpp und riesige Bäume mit dicken Stämmen könnte ich mich nie satt sehen.
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DSC_0034Gerade im Herbst zeigt sich Wittringen in seinem schönsten Kleid. Die Blätter an den Bäumen beginnen sich kunterbunt zu färben und hinterlassen auf den Wegen ein Meer aus Farben. Der Teich wirkt ein wenig stiller, weil die Enten sich lieber zusammen kuscheln, als herum zu schwimmen. In der Luft hängt der Geruch von nassem Laub und dem Morgennebel. Ihr merkt schon, ich bin ein richtiger Herbst Fan!

Wenn ich jetzt nicht euch angefixt habe, mal in Wittringen spazieren zu gehen, dann hab ich das gerade selber bei mir erledigt. Sobald ich Zeit habe, werde ich mir meine Kamera schnappen und den Herbst auch dieses Jahr festhalten.

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Analoge Fotoliebe Part 3

Diese Woche habe ich endlich meinen dritten analog Film aus der Entwicklung abgeholt. Diesmal hab ich mich an etwas neues gewagt und zwar habe ich mit einem schwarz weiß analog Film geknippst.

Das lustige war, dass ich das zwischenzeitlich total vergessen habe und bunte Blumen fotografiert habe. Persönlicher Fail! Aber irgendwie ist bei jedem Film bisher ein persönlicher Fail dabei gewesen. Aber das macht das spannende an der analogen Fotografie für mich aus. Fehler kannst du nicht direkt sehen, sondern erst wenn der Film voll ist und du ihn wieder abholst um die Ergebnisse zusichten. Entweder du hast den Film total versaut (dazu muss man aber viel verkehrt machen) oder aber der Bildausschnitt gefällt nicht. Oder wie bei mir: der Horizont oder andere Linien sind nicht gerade. Ich habe einfach immer n Knick in der Optik.

Was mich aber sehr zufrieden stellt, ist die Tatsache, dass ich das mit der großen Blende und der Tiefeschärfe endlich gerafft habe bei dieser Kamera. Ich weiß genau wann und wo welcher Bereich scharf ist und welcher nicht. Aber genug gesabbelt, nun folgen Ergebnisse!

Die folgenden Fotos sind oben auf dem Gasometer in Oberhausen entstanden. Dort war ich zusammen mit Diana, Norm und unserem Lieblingsami Thorin, um ihm ein bisschen Industriekultur näher zu bringen. Angesehen haben wir uns da die Ausstellung Wunder der Natur, die ich wirklich jedem ans Herz legen kann.

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Weiter gehts mit Fotos aus Arcen in den Niederlanden. Besucht habe ich da die Schlossgärten und hab mich direkt verliebt. Ernsthaft, wie schön ist bitte diese Anlage? Da gibt es sogar frei rumlaufende Störche und die asiatischen Gärten haben mich umgehauen. Wenn ihr mal in der nähe seid, dann geht da hin!

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Ich hab mir angewöhnt die Kamera öfter dabei zu haben um das Motiv nicht zu verpassen. Das Foto hier unten ist zb. so ein besonderer Moment. Es war so ein heißer Sommertag in Düsseldorf und nachdem wir unsere Bäuche schon mit Ramen vollgeschlagen haben, gabs noch ein frozen yoghurt oben drauf. Zum Abschluss habe ich dieses Foto geschossen und wenn ich mir dieses Foto heute ansehe, krieg ich ein ganz tolles Gefühl im Bauch, wenn ich an den Tag zurück denke.

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Auch beim Sommerfest der Blogowski Mädels war die Kamera mit dabei und hat den wunderschönen Moment eingefangen, in dem Ben Hermanski uns mit seinem Gesang und Liedern verzaubert hat. Dieser Abend war wirklich großartig. Nicht nur wegen der Musik, sondern auch wegen der Mädels und dem Schaukeln in der Dunkelheit.
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In Nijmegen hatte ich nicht nur analoge, sondern auch digitale Spiegelreflex dabei. Es war ein warmer Spätsommertag und ich schlenderte mit meinem Freund so durch die Altstadt und musste einfach so ein typisches #fromwhereistand Foto machen. Nur echt mit Birkenstocks!
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Last but not least ein Foto aus Hamburg, entstanden in der Nähe des Krankenhaus in Alterdorf. Wir hatten uns gerade nach der Trauerfeier umgezogen und schlenderten zum Eisessen und da war auf einmal dieser banksyeske Junge an der Wand, den ich unbedingt fotografieren musste.
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Was ich an der analogen Fotografie am meisten schätze ist, dass man sich viel mehr Gedanken darüber macht, was man festhalten möchte mit der Kamera und sich viel mehr Zeit nimmt für jede einzelne Aufnahme. Es gibt keinen Autofokus oder Bildstabilisator, auch eine Vorschau der Aufnahme ist nicht möglich. Jede Aufnahme ist eine Überraschung und wenn ich dann den Film nach der Entwicklung in den Händen halte, kann ich mich an jeden Moment genau erinnern.

Fotografiert ihr auch analog oder wollt es mal versuchen? Habt ihr vielleicht Empfehlungen welchen Film ich als nächstes benutzen sollte?
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Wenn man das Alleinsein verlernt.

Ich habe das Alleinsein verlernt. Es ist Sonntagabend halb 10 und ich sitze auf der Couch und versinke immer mehr in meine Gedanken. Ich bin alleine, die Wohnung ist ganz still, ich höre nur meinen Atem oder das Geräusch des Laptops.

Nur ich, mein Herzschlag, meine Atemzüge und meine Gedanken. Und da haben wir auch schon das Problem. Diese Maschine in meinem Kopf lässt es mir schwer fallen alleine in dieser Wohnung zu sitzen. Ich fange dann an über alles und jeden nachzudenken, jede Entscheidung und Situation der letzten Tage Revue passieren zu lassen. Denke an den morgigen Tag, die Woche, das Wochenende. Denke darüber nach, wieso ich so viel denke und komme einfach nicht zur Ruhe.

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Es ist nicht nur manchmal, sondern sehr oft zermürbend sich so viele Gedanken selbst über Kleinigkeiten zu machen. Alltagssituationen werden noch mal überdacht, Gespräche in der Mittagspause analysiert, Gefühle erforscht und versucht einzuordnen.

Ich war nicht immer so. Früher war ich gerne alleine. Ich hatte kein Problem damit mehrere Tage nur für mich zu sein und Dinge zu tun, an denen ich Spaß habe. Aber irgendwie ist mir dieses Talent abhanden gekommen. Ich bin abhängig. Anhängig von sozialen Kontakten und Unternehmungen, damit ich die Gedankenmaschine mal für 1 oder 2 Stunden Pause hat. Ich bin abhängig von meiner Arbeit und freue mich in diesem Moment schon wieder, wenn ich morgen im Büro sitze und nicht meinen Gedanken nachgehen muss.

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Manchmal frage ich mich ob ich jetzt so viel denke, weil ich es in meiner Jugend zu wenig getan habe. Aber ich glaube dem ist nicht so. Auch früher habe ich viel nachgedacht, konnte aber besser mit meinen Gedanken umgehen. Heute bin ich unglaublich unsicher geworden und frage mich oft, woran das liegt.

Kann man das Alleinsein wieder erlernen? Ich möchte einfach nicht angewiesen sein, auf eine andere Person, nur damit mein Seelenheil wieder in Takt ist. Ich muss das selber hin bekommen, aber wie stelle ich das an?