Was bisher geschah…

Jungens und Mädels, ich bin wieder im World Wide Web vertreten!

Durch einen wirklich dummen Zufall aka ich habe vergessen zu wann ich bei Unitymedia gekündigt habe, hatte ich jetzt geschlagene 2 Wochen lang kein Internet! Aber heute kam der rettende Techniker vorbei und bescherte mir feinstes Netz!

In den zwei Wochen habe ich gemerkt, wie abhängig man doch vom Internet ist. Gut, ich hab es auch geschafft 2 Bücher zu lesen und zu merken, wie kacke doch das TV Programm ist, aber trotzdem hab ich dieses schnell mal eben was nachgucken extremst vermisst.

Aber weiter im Thema. Ich hab nämlich so viel zu erzählen. Bei mir hat sich einiges geändert. Mitte Februar trudelte bei mir die Kündigung meines Arbeitsvertrags ein und ich musste mir einen Anwalt suchen und hatte dadurch noch mehr Stress, als ich so schon hatte. Aber nach dem ersten Schreck, konnte ich direkt frohen Mutes in meine Zukunft blicken, denn ich habe relativ schnell einen neuen Arbeitsplatz gefunden und werde ab April nun im Duisburger Innenhafen bei einer kleineren Firma arbeiten. ich hab da so richtig Bock drauf und freue mich total. Denn zuletzt hat mich meine nun Ex-Arbeit jegliche Nerven gekostet und hat mich mental so runter gezogen, dass es mir wirklich schlecht ging.

Zu einem neuen Lebensabschnitt gehört natürlich auch n bisschen was neues im Gesicht. Zuerst gabs ne neue Brille und die zu finden war eine einzige Qual. Ich habe wirklich 2 Monate gebraucht und sie schlussendlich ganz spontan auf dem Kopf gesetzt und direkt verliebt. Außerdem war ich diese Woche beim Friseur und hab mir eine ganz neue Haarfarbe gegönnt. Auf die Frage der Friseurin, ob es ruhig knallen kann, sagte ich ja und das ist das Ergebnis:

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Ansonsten habe ich Snapchat für mich entdeckt und bin da ab sofort wieder regelmäßig unterwegs. Ihr könnt mich entweder über diesen Link oder folgenden Snapcode adden:

Seid ihr auch bei Snapchat und könnt mir ein paar tolle Snapper empfehlen? Und wenn ihr noch nicht da seid, sofort n Account machen und sich über die tollsten Menschen der Welt freuen und beömmeln.

Magische Mottos #2 – Strukturen & Rhythmen

Der Februar ist fast vorbei und so möchte ich euch meinen Beitrag zu den magischen Mottos von Paleica nicht vorenthalten. Das Motto für den Februar, und somit das zweite Mottos dieses Jahres, lautet

Strukturen & Rhythmen

Ich hab mich jetzt mal eher mit dem Thema Strukturen, als mit Rhythmen auseinander gesetzt, weil ich zu Strukturen viel mehr beitragen kann. Ich habe in meinen Fotobeständen wirklich viele Fotos gefunden, die zum Thema Strukturen passen, aber irgendwie wollte sich kein roter Faden einstellen. Wahllos einfach Fotos aneinander reihen finde ich blöd, also wie kriege ich die Fotos in einem Kontext unter?

Und dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Ich habe mir die ausgesuchten Fotos angeschaut und genau zwei verschiedene Hauptthemen gefunden, nämlich einmal Strukturen, die in der Natur vorkommen und welche, die von Menschenhand entstanden sind. (mehr …)

Tagesaustrip – Oostende

Kommen wir also zum zweiten Teil des kleinen Belgien Trips. Nachdem wir Brügge verlassen hatten, wollten wir unbedingt zum Meer. Von Brügge aus ist es ein Katzensprung bis nach Oostende und so machten wir uns auf den Weg. Pünktlich zum Sonnenuntergang kamen wir am Meer an und genossen diese Zeit des Tages auf einem Steg, der direkt in Meer führt.

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Das Glitzern der Sonne auf der Wasseroberfläche hätte ich mir stundenlang angucken können, aber leider kam die Dunkelheit viel zu schnell. Die Möwen wurden langsam leiser und die Menschen gingen nach Hause. Der Strand war nahezu menschenleer und am Horizont konnte man nur noch die Lichter der vorbeifahrenden Schiffe sehen.

Das Bild unten ist für mich das Bild des Tages und fasst die Stimmung an dem Tag perfekt zusammen. Selbst heute wenn ich mir dieses Bild ansehe, bekomme ich ein ganz warmes Gefühl im Bauch und möchte direkt wieder losfahren.
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Am Strand von Oostende hat der Künstler Arne Quinze die Rock Strangers platziert. Diese gigantischen Skulpturen in knallfarben sind ein echter Hingucker. Hätte ich das vorher gewusst, wären wir früher losgefahren nach Oostende.
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An dieser Stelle endet auch schon der Tag in Belgien und so kann ich über Oostende gar nicht so viele Worte verlieren. Der Strand ist toll, jedoch ist die Architektur eher im Wohnblockstil und ein echter Schlag ins Gesicht im Gegensatz zu Brügge. Außerdem ist es Abends ein bisschen mit dem Ballermann vergleichbar und das fand ich so gar nicht gut. Und um den Bericht mit einem kleinen Lächeln zu beenden, hier meine perfekte kleine Reisetruppe:
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Habt ihr Oostende schon mal im hellen erlebt und könnt mir sagen, ob ein weiterer Trip sich lohnt? Oder sollte ich um ans Meer zu kommen, woanders hinfahren? Für Vorschläge bin ich offen!

Tagesaustrip – Brügge

Seit ich ein Auto mein nennen kann, hab ich regelmäßig so richtig Bock auf spontane Roadtrips. Einer dieser spontanen Roadtrips führte mich auf den Weg nach Belgien, nach Brügge um genau zu sein.
Zusammen mit meinen Freunden Norm, Diana und meinem Liebchen Daniel haben wir n paar Tage vorher entschieden, dass wir am Wochenende wegfahren sollen. Zuerst dachten wir an Heidelberg, aber dann kam uns Brügge in den Sinn und so fuhren wir morgens los.

Von mehreren Seiten habe ich vorher bereits gehört, dass Brügge wunderschön wäre. Aber als ich dann vom Bahnhof aus auf die Stadt zu lief, war ich überwältigt von der beeindruckenden Atmosphäre. Wenn es um alte Gemäuer und vermooste Backsteinhäuser geht, pocht direkt mein Herz ein bisschen schneller. Die Architektur in Brügge kann ich nur mit einem Wort wiedergeben: Wunderschön! Die kleinen Häuser mit ihren krummen Giebeln und den alten Schindeln auf den Dächern zaubern mir ein Lächeln auf mein Gesicht. An manchen Giebeln kann man kleine Baumsprösslinge herauswachsen sehen. Auf den Dächern der alten Kirchen wachsen Farn und Moos zwischen den Schieferplatten heraus. Man kann der Geschichte also beim Wachsen zusehen.
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An diesem Tag ist es heiß in Brügge und dazu auch noch Wochenende. Das heißt Touristenalarm und darauf stehe ich so gar nicht! Deswegen versuche ich erstmal einen Überblick zu bekommen und das geht am besten mit einem kühlen Getränk. Das Dosenbier, dass ihr da unten auf dem Fotos seht, ist übrigens das gleiche Bier, dass Micheal Keaton in Birdman trinkt. Deswegen heißt es bei uns nicht Stella Artois, sondern das Birdman-Bier. Ich hätte das Logo niemals erkannt, aber mein Freund Daniel hat da wohl eine besondere Gabe, Getränke in Filmen spezifizieren.
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Nach dem Tourischock, musste ich mir natürlich auch ein bisschen Kultur bzw. Sehenswürdigkeiten einverleiben. Da unten der große Turm, dass ist der Belfort und stolze 83 Meter hoch. Weil ich aber ein Trauma bezüglich alter Türme bzw. Kirchen im Zusammenhang mit sehr warmen Temperaturen habe, bin ich da nicht hoch. Ich bin nämlich mal im Hochsommer auf den Kölner Dom hoch und habe seitdem wirklich Probleme mit solchen Besteigungen. Aber von außen ist der Belfort auch ne echte Attraktion. Als ich mich dann auf dem Marktplatz, meine belgischen Pommes futternd, umschaue, merke ich, dass Brügge irgendwie alles ist. Jung, alt, modern und altertümlich. Sowas habe ich bisher noch bei keiner Stadt erlebt. Und so kann ich die vielen Touristen auch irgendwie ausblenden, denn die sind nicht überall!

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Das Wasser ist allgegenwärtig in Brügge. Überall schlängeln sich Kanäle, die in Brügge auch Reie genannt werden, durch die Stadt. Und genau das mag ich besonders an Brügge. Hinter der Liebfrauenkirche bin ich einfach mal dem Trubel entronnen und der Reie entlang gelaufen. Dort habe ich auch diese tollen Fotos gemacht. Wer Brügge auf dem Wasser erleben will, der kann in eines der unzähligen Touriboote einsteigen. Ich bin lieber gelaufen und habe so einen sehr schönen Trödelmarkt mit sehr leckeren belgischen Waffeln entdeckt.
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So das war mein Einblick in einen tollen Tag in Brügge. Aber ich kann euch verraten, wir waren an dem Tag nicht nur in Brügge, sondern auch noch am Meer. Aber dazu später mehr.

Wart ihr schon mal in Brügge oder in einer anderen Stadt in Belgien? Und wenn ja, wie war euer Eindruck von der Stadt, positiv oder negativ? Würdet ihr Brügge auch das Venedig Belgiens nennen? 

Magische Mottos #1 – Schilder & Schriften

Das Thema für den Januar lautet Schilder & Schriften. Weil das Wetter die Tage einfach miserabel war und ich außer Arbeiten eigentlich nur geschlafen habe, musste mein Archiv von 2015 für den Januar greifen. Ich dachte erst ich finde nicht so viel, aber irgendwie gab es dann doch einige Schilder & Schriften, die ich fotografiert habe.

Ich habe mir überlegt, die Fotos geographisch zu sortieren, weil viele nicht hier im Ruhrpott entstanden sind, sondern auf Reisen.

Daheim – Ruhrpott

Die folgenden Fotos wurden alle im Ruhrpott aufgenommen. Von Dortmund, Gelsenkirchen, Essen bis nach Duisburg.
dortmund_melchtalstrasse
DSC_0055
gelsenkirchen_schlossberge


Parkleuchten_Gruga_liebesleben
schild_bahn

NRW

Weiter gehts es mit Fotos aus dem Rest von NRW. Sei es der Ursprung einer Quelle auf dem Kahlen Asten, einem außergewöhnlichen Klingelschild in Köln, einem Schachteingang in Witten oder dem Schild des liebsten Ramenrestaurant in Düsseldorf, überall finden sich Schilder & Schriften, die ich mit wundervollen Ereignissen verbinde.
kahler_asten_lennequelle
koeln_klingelschild
jupiter_muttental
duesseldorf_naniwa

Der Rest von Deutschland

Außerhalb von NRW sind diese Fotos entstanden. An den Landungsgbrücken in Hamburg wird an das Vertrauen in die Liebe appelliert, eine Tafel in Blankenese zeigt den Höchststand der Elbe an.
HH_landungsbruecken_trustlove
HH_treppenviertel_tafel
Im Bunkermuseum in Emden fand ich diese Schilder & Schriften und kam am Ende mit einer Gänsehaut wieder aus dem Museum.
emden_bunkermuseum
emden_bunkermuseum1

Ausland

Im Ausland fotografiere ich viel öfter Schilder & Schriften. Es mag daran lieben, dass es dort andere Straßenschilder gibt und durch die andere Sprache, manche Schilder einfach mehr Reiz für mich haben.
Die folgenden Bilder sind in Brügge (Belgien), Amsterdam (Niederlande) und Zürich (Schweiz) entstanden.
a-place-beyond-belief_Bruegge
amsterdam_heineken
amsterdam_reiher
wildpark_zürich_schild

Was ist das für ein Projekt?

Auch für das Jahr 2016 hat sich Paleica ein Fotoprojekt ausgedacht. Dieses mal heißt das Projekt 12 magische Mottos und wird von Paleica wie folgt beschrieben:

Jeweils am 1. eines Monats gebe ich ein “magisches Monatsmotto” bekannt. Das wird ein abgesteckter, wenn auch sehr offener Themenbereich sein, zu dem sich dann jeder auf Motivsuche begeben kann. Archivfotos sind bei mir natürlich immer erlaubt, wenn auch nicht unbedingt gewünscht. Jeder kann soviele Beiträge dazu veröffentlichen wie er mag. Auch der Zeitpunkt der Veröffentlichung ist offen, die Frist läuft aber natürlich immer bis zum letzten des Monats – da am 1. ja wieder das neue Motto bekanntgegeben wird.

Wer jetzt ebenfalls Interesse hat noch einzusteigen, der findet auf der Projektseite alle wichtige Infos. Die anderen Teilnehmer zum aktuellen Motto findet ihr hier.