Wolverine Katze

ich hab in den tiefen des Internets mal wieder was ganz ganz großartiges gefunden und will das unbedingt mit euch teilen.

Ich glaube ja, dass mein Kater keine normalen Krallen wie andere Katzen hat, sondern Rasierklingen. Wie der mich manchmal beim spielen zurichtet, das ist unfassbar! Diese Katze hebt das ganze aber auf ein ganz neues Level!

 

DAFUQ!

Ich packe meine Koffer

zwar erst Anfang April, aber ich freu mir jetzt schon n zweites Loch in den Poppes.

Drei Jahre wohnt mein liebster Ex-Arbeitskollege und Lieblingsassipartner Dr. Knusprig (ne so heißt der nicht wirklich, aber er will im Internet anonym bleiben) nun schon in der Schweiz und ich hab ihn immer noch nicht besucht. Das ist mir fast schon peinlich, aber ich kann es auch nicht erklären. Am Wochenende haben wir uns spontan gesehen und danach wurde die Vermissung wieder ganz ganz groß.

friends

Deswegen habe ich heute morgen entschieden, dass ich mir Flüge nach Zürich buche und den Herrn und seine Dame endlich mal besuchen werde im fremden Land. Das war alles sehr kurzfristig und spontan, aber da ich nur die Flüge bezahlen muss und bei ihm pennen kann, tuts auch nicht ganz so sehr weh im Geldbeutel.

Dr. Knusprig kenn ich jetzt schon seit 6 Jahren und als ich das grad hochgezählt habe, musste ich wirklich schlucken. Mir kommt es gar nicht so lange vor, aber es stimmt. Wir haben die Ausbildung im gleichen Betrieb gemacht und ich glaube allein durch ihn war das die beste Zeit meines Lebens. Ich denke gerne an die Zeit zurück und finde es wirklich schade, dass er nun so weit weg wohnt. Zum Glück hat er sich einen schönen Wohnort ausgesucht.

Ich hörte bis jetzt nur wohlklingendes von Zürich und habe deswegen hohe Erwartungen. Ich werde 4 Tage dort bleiben und 2 davon alleine unterwegs sein.

Habt ihr vielleicht Vorschläge für mich, was ich so in Zürich machen kann? Was man sich dringend angucken und definitiv nicht verpassen darf? Auch Tips für Restaurants und Cafes würden mich interessieren.

 

Huch, is ja schon März

Irgendwie rennt mein Leben in letzter Zeit an mir vorbei. Das Jahr 2014 fing für mich nicht wie lange geplant entspannt, sondern mit Stress an. Ich verbrachte den Jahreswechseln mit Freunden in einem Haus mitten im Wald und es tat so verdammt gut. Zuhause wieder angekommen, ging jedoch das normale Leben wieder los und trat mir mit voller Wucht in die Magengegend!

Neben dem Arbeitsalltag musste ich mir darüber im klaren werden, wie es weiter geht. Die jetzige Wohnung war zu Ende Januar bereits gekündigt worden und der Vertrag für die neue (eigentlich unsere gemeinsame) bereits Mitte Dezember unterschrieben und Ende Dezember wieder gekündigt.

Leider gibt es da diese Dreimonatsfrist für Kündigungen, also was machen mit den zwei Monaten? Alleine in die viel zu große und unmöglich alleine bezahlbare Wohnung am Arsch der Welt ziehen, ohne Auto und mit viel zu langem Arbeitsweg. Um dann in 2 Monaten wieder auf Wohnungssuche zu gehen und erneut mit Sack und Pack umziehen? Oder zwei Monate alle Habseligkeiten einlagern und bei Freunden bzw. bei meiner Mutter unterkommen? Oder aber sich finanziell ins absolute Minus schießen und direkt für Februar eine eigene Bude in Dortmund suchen und einfach mal zwei Monate lang doppelte Miete zahlen?

In solchen Situationen hätte ich am liebsten den Kopf in den Sand gesteckt und aufgegeben.

Letztendlich ist es die letzte Option geworden. Jedoch mit Hilfe meiner Familie. Alleine hätte ich diese Option niemals gewählt, obwohl es mir die liebste war. Ich glaube, alleine in der anderen Wohnung wäre ich eingegangen. Der Neuanfang hätte sich nochmals um zwei Monate verschoben und ich wäre emotional verkümmert.

Jetzt lebe ich nun schon einen Monat in meiner eigenen Bude und mir und Robbie gefällt es hier wirklich gut. Es ist schon komisch nun wieder alleine zu wohnen, aber so langsam gewöhne ich mich dran. Das große Bett weder komplett alleine für sich zu haben, die Wohnung so zu gestalten, wie ICH es will. Solche Kleinigkeiten machen mich glücklich.

Musik | Of Mice & Men

Musik bedeutet mir viel. Ich weiß der Satz ist abgedroschen, aber ohne Musik könnte ich nicht leben. Gerade in den schwierigsten Phasen meines Lebens hat mir die Musik und die Bands an sich unfassbar viel geholfen. Aus diesem Grund möchte ich euch immer mal wieder meine liebsten Bands vorstellen. aber seid gewarnt, ich höre keine leichte Mädchenmusik, sondern Schreimusik, wie mein Vater die immer nennt.

Credit: Travis Shinn

 

Los geht es mit der kalifornischen Band Of Mice & Men. Zum ersten Mal gehört hab ich die glaube ich Ende 2010 und fand ihr erstes Album Of Mice & Men schon nett anzuhören. Mit dem zweiten Album The Flood gingen sie dann auch 2012 in Deutschland auf Tour und ich sah die Band zum ersten Mal live. Das Konzert fand in einer kleinen Kaschemme in Duisburg statt und haute mich von den Socken. Der Shouter Austin Carlile ist live so unfassbar GUT und hat jedem im Publikum zum eskalieren gebracht. Am Ende ist er in die Menge gesprungen und hat mit allen zusammen Second & Sebring gesungen.

Musikalisch würde ich Of Mice & Men zwischen Metalcore und Post-Hardcore einordnen. Es gibt sehr viele harte Parts, gefolgt von einem soften Gesangspart, aktuell gesungen von Aaron Pauley. Dann gibt es aber auch mal Songs die nur in die Fresse hauen. So war es zumindest auf den ersten beiden Alben. Das neuste Album Restoring Force bricht mit dem gewohnten Konzept und kommt zumindest für mich sehr weich rüber. Klar haben die Jungs immer noch großartige Texte, aber es reißt mich nicht mehr so mit.

Aber egal, ich hab die Karte fürs Konzert im April schon seit Ewigkeiten herumliegen und natürlich geh ich hin und werd mir die Jungs wieder live geben.

Meine Lieblingslieder

Second & Sebring

Let Live

John Deux Trois

Seven thousand miles for what

 

I swear to God my intentions were GOLD