Alles neu macht der Layoutwechsel

Ich war dem letzten Layout abtrünnig und hab mich schon ewig nach nem neuen umgesehen. Jetzt hatte ich grad mal kurz Zeit mein erwähltes Layout an meine Wünsche anzupassen und voila sieht gleich viel netter hier aus!

Mehr hab ich grad auch nicht zu sagen. Ich bin muffelig und habe Blutdruck aufgrund von miesem Mist auf der Arbeit und dummen Schlägermenschen am Wochenende. Aber darauf werd ich nochmal richtig eingehen.

Winterleuchten 2013

Im Winter findet jedes Jahr aufs neue das Winterleuchten statt, dabei wird ein Teil des Westfalenparks mit Leuchtskulpturen und Lichtinstallationen in Szene gesetzt. Obwohl ich nun schon viele Jahre in Dortmund wohne, bin ich da nie hin gegangen. Wieso, kann ich eigentlich gar nicht so wirklich beantworten. Lust drauf hatte ich immer, aber habs dann trotzdem immer verpasst. Dabei geht das Winterleuchten über mehrere Wochen.
Dieses Jahr hatte ich mir aber vorgenommen hinzugehen, allein um meine neue Kamera auszuprobieren. Über Weihnachten und Neujahr haben sich zwar ein paar Möglichkeiten ergeben, aber in der Dunkelheit hatte ich noch nie fotografiert. Außerdem findet am Ende jedes Winterleuchtens ein tolles Feuerwerk statt.
Mein Partner in Crime dieses Mal war der liebe Jakub. Wir trafen uns früh, aber einen tollen Platz haben wir trotzdem nicht gefunden. Deswegen habe ich auf den meisten Fotos nur Himmel, kein Feuerwerk, dafür aber Menschenköpfe drauf. Naja, beim nächsten Mal weiß ich es besser!

Mein erstes mal Feuerwerk fotografieren ist wegen den erschwerten Bedingungen und meines Noobwissens (ja ich bin halt Anfänger) gründlich in die Hose gegangen. Das einzige einigermaßen schöne Foto ist dieses hier. Leider ist es ziemlich unscharf, aber dadurch hat das Feuerwerk was dynamisches.
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Als das Feuerwerk vorbei war, haben wir den Park unsicher gemacht und einige interessante und unsinnige Skulpturen gefunden. Ich hab nicht alle auf Foto gebannt, aber diesen Gieskannenbaum fand ich wirklich grandios!
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Am Ende probierte ich dann noch mit dem letzten Rest meines Akkus ne Langzeitbelichtung von der B1 zu machen. Perfekt ist auch was anderes, aber ich hab mich gefreut wie ne Schneekönigin, weil ich sowas endlich mal selber hin bekommen habe und nun wieder etwas schlauer bin.
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Ein Friedhof muss nicht immer trist sein

An einem Samstag Nachmittag schnappte ich mir meine Kamera und wollte endlich mal meine neue Nachbarschaft erkunden. Den ganzen morgen über war es bewölkt und ich hatte schon richtig schlechte Laune, weil ich endlich mal wieder mit der Kamera raus wollte. Aber der Wettergott war dann doch noch gnädig mit mir und so ging ich einfach los.
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Mein Weg führt mich zum Hauptfriedhof, der ist nämlich nur 5 Minuten von meiner Wohnung entfernt. Die Friedhöfe in meiner Heimatstadt habe ich nur als dunkle schaurige Orte in Erinnerung, aber in Dortmund sind die meisten Friedhöfe wie Parkanlagen gestaltet und man darf dort joggen und mit seinen Hunden Gassi gehen. Das nimmt den Friedhöfen dieses unheimliche und macht sie zu unfassbar tollen Schauplätzen.
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Die vermosten, verwinkelten Wege und die teilweise überwucherten, alten Grabsteine übermitteln eine ganz besondere Stimmung. Das Areal des Friedhofs ist zweimal so groß wie der Westfalenpark und dadurch unglaublich weitläufig. Es gibt alte Kriegsgräber, einen jüdischen, muslimischen und russischen Friedhofsteil.
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Weil ich meinen Blog jetzt nicht vollbomben will mit Fotos, könnt ihr den Rest der Fotos auf meinem Flickr Account ansehen. Das war nun also mein erster Besuch auf dem Hauptfriedhof und ich hab mich verliebt in diesen Teil der Stadt.

Photoshop rückwärts

Das wir ein absolut verquertes Schönheitsideal durch Photoshop haben, dass wissen wir alle. Wie so ein Model aber vor der ganzen Retusche aussieht, dass könnt ihr im folgenden Video mal bestaunen! Ich muss sagen, ich fand sie vorher um Längen schöner und hätte sie da eher vernascht!

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Der Kater den sie Robbie nannten

Heute stell ich euch meinen kleinen haarigen Mitbewohner vor. Gemeint ist damit mein Kater Robbie.
Robbie habe ich im Oktober 2012 aus dem Tierheim geholt und seitdem sind wir ein Herz und eine Seele. Direkt am ersten Tag ist mir schon seine lustigste Macke aufgefallen, er schläft am lieben auf technischen Gegenständen. Oben auf dem Bild pennt er grad auf meinem Kindle. Gerne genommen wird aber auch der aufgeklappte Laptop, die Fernbedienung oder das Handy. Natürlich wird dann sofort gemosert, wenn man genau dieses Gerät dann braucht und es ihm unterm Arsch wegnimmt.
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Der kleine Stinker macht mir jeden Tag ein bisschen besser. Wenn ich schlechte Laune habe, krall ich mir ihn und dann kuscheln wir uns beide glücklich. Wenn er richtig im Kraulfieber ist, dann darf ich sogar den Bauch streicheln. Das ist bei Katzen ja sowas wie eine Ehre! Während des Umzugs war er bei meiner Mama und stellte da das ganze Haus auf dem Kopf. Es war zwar nur eine Woche, aber ich hab ihn so vermisst und da erst festgestellt, wie wichtig so ein Haustier für die Seele ist.
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Robbie hat über die Zeit von einigen Freunden unterschiedliche Spitznamen bekommen. Robbie nenn bzw. ruf ich ihn eigentlich nur noch, wenn er draußen ist und ich ihn reinlassen will.

Von mir wird er liebevoll Lord Katzenfell, Mobstar, Robstar, Sir Robbie oder auch Mäuschen (ja das ist schlimm, ich weiß es) genannt. Der erste Spitzname leitet sich natürlich von Game of Thrones ab.

Diana nennt ihn nur Cheeselover, weil er Käse abgöttisch liebt. Aber auch Joghurt und alles was mit Milch zu tun hat, findet der Herr rischtisch jeil!

Von meinen Freunden aus Hagen wird er Barrie genannt, weil er ja angeblich wie Barrie von den New Kids aussieht. Find ich jetzt nicht, aber der Name ist zu geil!

 

Ich gebe es zu: ICH LIEBE MEINEN KATER!